Minggu, 20 Maret 2011

Ebook Die genialsten Erfindungen der Natur: Bionik für Kinder, by Sigrid Belzer

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Die genialsten Erfindungen der Natur: Bionik für Kinder, by Sigrid Belzer

Amazon.de

Quallenartige Unterwasserroboter, Brücken aus Luft, Solarzellen wie Blütenblätter: Immer mehr Erfindungen werden heute nach Vorbildern in der Natur gemacht. Wir kennen alle den Klettverschluss, der nach dem Vorbild der Klette entwickelt wurde, oder Flugzeuge, für deren Tragflächen man sich Ideen bei Vogelflügeln abgeschaut hat. Aber das ist noch lange nicht alles, was wir von der Natur lernen und technisch für uns umsetzen können. Dieses Buch bringt Kinder und Erwachsene auf den neuesten Stand der Bionik: ausführlich, anschaulich (mit vielen Fotos und Zeichnungen) und verständlich. Vorbilder aus der Natur suchen sich Wissenschaftler und Techniker heutzutage in vielen Bereichen, die hier in einzelnen Kapiteln behandelt werden. Sinne und Sensoren, Fliegen und Fahren, Haften und Kleben, Bauen, Energie gewinnen und sparen ... Zum Beispiel zeigen Knochen, Bienenwaben und Bambusrohre, wie man leicht und trotzdem stabil bauen kann. Von den Fischen kann man lernen, wie man sich energiesparend durchs Wasser bewegt, von den Eichhörnchen, wie ein Kletterroboter am besten beschaffen ist. Käferfüße dienen als Vorbild für Superkleber, der auch wieder ablösbar ist; Fell und Haut des Eisbären revolutionieren die Wärmedämmung. Das alles wird in Wort und vielen Bildern so gut erklärt, dass LeserInnen ab zehn Jahren auch komplizierte Zusammenhänge nachvollziehen können. Und nicht nur das: Sie können darüber hinaus auch selbst zu Forschern werden. Dazu gibt es jede Menge Experimente und Bauanleitungen, die zum Mitmachen und Selberdenken anregen. Kinder – und neugierige Erwachsene natürlich auch! – können beispielsweise den Lotoseffekt bei verschiedenen Pflanzen testen, den Flossenstrahl eines Fisches oder ein verblüffend stabiles Bambusrohr aus Papier nachbauen, die Funktionsweise des Klettverschlusses ausprobieren oder einen Hubschrauber basteln, der wie ein Ahornsamen fliegt. Eins der anschaulichsten und verständlichsten Bücher über die faszinierende Welt der Bionik – nicht nur für Kinder sehr empfehlenswert! -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

›Die genialsten Erfindungen der Natur – Bionik für Kinder‹ ein wunderbares und ansprechendes Buch für alle Nachwuchsforscher ist! (Karin Andres boysandbooks, Oktober 2014)

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten

Verlag: SFV: FISCHER KJB; Auflage: 6 (11. März 2010)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3596853893

ISBN-13: 978-3596853892

Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

Größe und/oder Gewicht:

17,7 x 2,7 x 24,5 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.8 von 5 Sternen

16 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 98.687 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mein Sohn ist sehr an Natur, Technik, Wissenschaft interessiert. Er ist aber erst 11 und in der 5. Klasse kommt da noch nicht soviel von der Schule zu den Themen. Also muss man sich als Mama überlegen, wie kann ich den Wissensdurst stillen ohne dem Kind gleich die ganz schwere Lektüre zuzumuten. Ich habe dann dieses Buch gefunden und meine Sohn kennt jetzt den Begriff Bionik :-) Wir lesen sporadisch darin - das Buch ist sehr schön in Abschnitte geteilt und die einzelnen Artikel sind sehr gut erklärt ohne das Kind zu überfrachten. Die Texte sind in kurze Abschnitte geteilt, so dass man das gut dosieren kann.Auch ich schaue wirklich gerne in dieses Buch und habe auch schon das ein oder andere dabei lernen können:-) bin begeistert!

...meines Sohnes, der es 2016 im Alter von 8 Jahren als Weihnachtsgeschenk bekam. Er hat es längst durchgelesen, aber nimmt es bis heute täglich in die Hand, hat es auch schon für den Sachunterricht in der Schule und für eine Buchvorstellung verwendet. Kaufempfehlung für wissbegierige, vielseitig interessierte Kinder! Und auch als Erwachsener kann man daraus noch lernen.

Toll aufgebaut für größere Kinder ( ab 8 würde ich sagen). Sehr liebevoll und informativ. Auch der Druck ist sehr hochwertig.Aber auch Erwachsene können das Buch gut lesen, da es wirklich sehr viel Informationen beiinhaltet, die man vieleicht nicht so weiß.Sehr schön

Hier ist drin was draufsteht.Für Wissbegierige oder solche, die immer was Neues lernen wollen.Super

Das Buch ist leicht verständlich geschrieben. Immer auf den Punkt das Wichtigste formuliert. Superschön für Kinder. Tolle Bilder. Würde ich auch verschenken.

tolles Geschenk für interessierte Kinder mit guten Illustrationen und einfachen Erklärungen zu verschiedenen Technikentwicklungen

Das Buch ist für meinen an Bionik interessierten 11 jährigen Sohn genau das Richtigevon der Natur lernen, bedeutet auch, die Natur zu beobachten

geeignetes Geschenk für unseren 11-jährigen Enkel.Informativ und interessant für Erwachsene und Kinder geschrieben.Für Kinder eine gute Ergänzung zum Schulunterricht

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Jumat, 11 Maret 2011

PDF kostenlos Es waren einmal Banker: Warum das moderne Finanzsystem gescheitert ist

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Es waren einmal Banker: Warum das moderne Finanzsystem gescheitert ist

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leonhard Fischer ist ein international ausgewiesener Kapitalmarktkenner, kreativer Vordenker im Finanzwesen und »Banker mit Wunderkind-Zertifikat«, wie das Manager Magazin formuliert. Nach dem Wirtschaftsstudium in Deutschland und den USA startete er seine Karriere im Investmentbankingbei JPMorgan. Mit 36 Jahren wurde er Vorstand bei der Dresdner Bank, später zusätzlich bei der Allianz. 2002 wechselte Fischer als CEO zum Schweizer Versicherer Winterthur und in den Vorstand der Credit Suisse. Anschließend leitete er bis 2016 die Beteiligungsgesellschaft BHF Kleinwort Benson.Arno Balzer ist Wirtschaftsjournalist und langjähriger kritischer Begleiter der Finanzszene. Nach dem Wirtschaftsstudium in Mainz und Nürnberg begann er bei der Wirtschaftswoche, wechselte dann zum Manager Magazin, wo er mehr als zehn Jahre Chefredakteur war. Heute ist Balzer Herausgeber des Wirtschaftsmagazins Bilanz.

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 248 Seiten

Verlag: Ecowin; Auflage: 2 (23. November 2017)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 9783711001634

ISBN-13: 978-3711001634

ASIN: 3711001637

Größe und/oder Gewicht:

15,3 x 2,5 x 21,8 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.6 von 5 Sternen

9 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 290.048 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Ausgezeichnetes Buch, das humorvoll, fundiert, in klaren Worten und unaufgeregtem Ton über unser Finanzsystem aufklärt (problemlos auch für den interessierten Laien verständlich). Enttäuschend sind nur die Anlageempfehlungen am Schluss: Aktiv verwaltete Fonds. — Da wollte Leonhard Fischer wohl seinen Kollegen aus der Finanzbranche nicht in die Suppe spucken.

Normalerweise bewerte ich keine Artikel. Dieses Buch möchte ich jedoch unbedingt empfehlen. Auch für fachfremde Leser werden hier verständlich Zusammenhänge erklärt. Es hat mich so gefesselt, so dass ich es innerhalb weniger Tage gelesen habe. Kann es nur empfehlen. Die von Kommer gepriesenen ETFs sehe ich nun in anderem Licht.

Ein ausgezeichnetes Buch, in dem ein Insider einmal offen darüber spricht wie die Zusammenhänge im Finanzsystem sind und es so erklärt, dass man es auch als Laie versteht.Was ich daraus gelernt habe:* Ungleichgewichte in der Leistungsbilanz gehen auf Dauer nicht gut. Bisher hatte ich das Handesbilanzdefizit nur als Messgröße dafür gesehen, dass die Innovationskraft im eigenen Land offensichtlich nicht mit dem Rest der Welt mithalten kann. Erst beim Lesen des Buches habe ich verstanden, dass es ein Art Maß für den Cash-Flow eines Landes ist: Wenn auf Dauer mehr aus dem Ausland gekauft wird als man selbst an das Ausland verkauft, müsste man mehr Geld zahlen als man erwirtschaftet hat - woher nehmen? Das bedeutet: man macht Schulden. Wenn man das auf Dauer macht, dann sind die Schulden irgendwann so hoch, dass man sie nicht mehr zurückzahlen kann. USA ist z.B. inkl. Firmen und Privaten in Summe zu 260% des BIP verschuldet. So entstehen Finanzkrisen (kennen wir ja von Griechenland). Weltweit ist es nicht anders: 287% vom BIP Gesamtverschuldung. (Hinweis: hier wird nicht von Nettoverschuldung gesprochen, sondern nur von der Verschuldung - demgegenüber stehen natürlich auch Sparer und Pensionskassen im eigenen Land und in den Netto-Sparer-Ländern wie China, Deutschland und die Ölländer gegenüber. Aber auch die hätten wohl gerne ihr Geld irgendwann einmal zurück).* Der Glaube, dass der freie Markt das beste Regulativ ist, funktioniert nur so lange, solange dieser Markt wirklich frei ist; wenn hingegen einer der Marktteilnehmer zu groß wird oder wenn alle mit gleichen oder sehr ähnlichen Computeralgorithmen agieren, dann agieren alle synchron, die Diversität geht verloren und die Gesetze von freien Markt gelten nicht mehr. Eine Art "digitaler Schnellballeffekt", wie es die Autoren nennen: "individuell rational, kollektiv irrational".* Die Zentralbanken sind heute der Finanzmarkt.* Rettungsaktionen der Zentralbanken haben in Finanzkrisen gute Gründe, aber bewirken, dass zwar in guten Zeiten Gewinne privatisiert werden (davon profitieren die, die es sich leisten können zu spekulieren), aber Verluste sozialisiert werden (auf den Steuerzahler umgelegt werden). Das ist einerseits unsozial und noch viel schlimmer: führt dazu, dass es ausgenutzt wird, riskant zu agieren. Macht halt mehr Spaß zu spekulieren, wenn man zwar die Gewinne selbst einfährt, aber die Verluste von der Allgemeinheit finanziert bekommt (nach dem Motto: "to big to fail")* Eigentlich müssten die Zentralbanken in der jetzigen Situation (hohe Überschuldung) die Zinsen erhöhen, um die Verschuldung weniger attraktiv zu machen. Können sie aber nicht, da sonst die, die jetzt hoch verschuldet sind (und keine Fix-Zins-Kredite haben) pleite gehen würden, was einen Dominoeffekt zur Folge hätte. "Eine Schocktherapie in Form von Deflation wäre jedoch eine Katastrophe". Das hat man aus 1929 gelernt.* Jeder Wirtschafts- und Finanzkrise ist eine Inflation von Sachwerten (z.B. Immobilien) vorausgegangen.* 2014 hat das weltweite Derivate Volumen (700 000 Milliarden Dollar) das 10-fache der weltweit hergestellten Waren und Dienstleistungen ausgemacht. Heute sind es "nur" noch 500 000 Milliarden Dollar.* Die innovativen Finanzprodukte werden immer ausgefinkelter um so die Unmengen an Geldbedarf für den Schuldenberg der Welt den Sparern als attraktiv vorzurechnen. Value at Risk (VaR) ist das Zauberwort: man kann mit ausgefinkelten Computerprogrammen berechnen - basierend auf historischen (!) Daten - wie groß der Maximalverlust ist. Diese Computermodelle gelten halt nur so lange, solange sich die Märkte nicht ändern. Nach diesen Berechnungen war die Finanzkrise von 2008 unmöglich. Aber Hauptsache das Anlageprodukt wurden vorher mit einer Bonitätsstufe AAA bewertet.* Zentralbanken kaufen zur Rettung diese faulen Papiere ("Quantative Easing"). In den letzten 10 Jahren hat die Europäische Zentralbank ihre Bilanzsumme auf 4200 Milliarden Euro um 250% gesteigert.* Solange die Zinsen ungefähr der Wachstumsrate des BIP entsprechen ist die Geldpolitik neutral. Liegt der Zinssatz darüber, gilt es als restriktive Geldpolitik (= wenig Geld zur Verfügung stellen, weniger Investitionen). Sind die Zinsen niedriger, wirkt das expansiv und stimulierend auf die Wirtschaft und bewirkt gleichzeitig eine schleichende Entschuldung (in Prozent vom BIP).* Die Zinsen werden deshalb weiterhin niedrig bleiben, die Inflation wird aber wohl über die Jahre steigen (Geldmenge steigt durch die Rettungsaktionen...)* Paradoxon USA: obwohl sie zu 9 000 Milliarden Dollar nettoverschuldet sind, bekommen sie für ihre Investments mehr Zinsen als sie für ihre Schulden Zinsen zahlen. USA hat den Vorteil, dass sie sich in in ihrer eigenen Währung im Ausland verschulden können, da der Dollar als Weltreservewährung gilt.* USA und Deutschland haben unterschiedliche Interessen: USA möchte als Nettoschuldner die Zinsen niedrig halten und jede kleinste deflatorische Wirkung vermeiden und begrüßen Inflation. Bei Deutschland als Netto-Gläubiger ist es umgekehrt.* In Deutschland gibt es 2000 Milliarden Euro mehr Geld als Anlagemöglichkeiten. Birgt die Gefahr von Preisblasen in sich (z.B. bei Immobilien).* Weltweit wird das Ungleichgewicht zwischen arm und reich immer größer. Da kann der soziale Druck steigen, die Arbeit weniger und das Vermögen mehr zu besteuern. Das würde dann sehr schnell zu einer Wertminderung der Sachwerte führen (z.B. Immobilien).* Radikale Hypothese: Kapitalismus in seiner heutigen Form wird die Digitalisierung nicht überleben. Digitalisierung erleichtert die Skalierung und diese führt über die Plattformökonomie zur Monopolbildung.* Der Euro-Selbstmord wäre eine Katastrophe.* Die landesinterne Schuldenkrise in China kann zu einer begrenzten Zeit zu Nullwachstum in China führen. Hätte extreme Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.* Um das komplizierte Zusammenspiel der internationalen Zentralbanken (mit unterschiedlichen lokalen Interessen) weiter aufrecht zu erhalten, benötigt es weiterhin Konsens. Das ist die Schwachstelle am System.* Mit 65% Wahrscheinlichkeit bewerten die Autoren die Chance, dass es noch lange Zeit so weitergeht wie bisher (aber sicher nicht endlos): dass immer wieder Blasen platzen und die Zentralbanken gemeinsam alles tun um Katastrophen zu verhindern und die Entschuldung langsam über Niedrigzins und Inflation stattfindet.* Ein Profi kann heute seriös mit einem breit diversifiziertem Portfolio 3-4% Rendite erwirtschaften, mit akzeptablem Risiko (jeder, der mehr verspricht ist unseriös). Wenn man aber bei einem Fonds den Ausgabeaufschlag von 5% zahlen muss und Verwaltungsgebühren von 2% pro Jahr, kommt man in die Nähe von Null Prozent (vor Inflation). Ein Anlageprodukt, wo man mehr als 1,5-2% Gebühren hat (inkl. des auf 3-4 Jahre umgelegten Ausgabeaufschlag) bezeichnen die Autoren als unseriös. Wäre halt schön, wenn diese Gebühren dazu verwendet werden, das Geld möglichst gut anzulegen und nicht als Vertriebs/Beratungsgebühr des Bankberaters, der die Risikobereitschaft des Kunden analysiert.* In Zukunft muss und darf nicht mehr, ja kann gar nicht mehr, so viel gespart werden.* Bei aller Unsicherheit, was bleibt ist das Prinzip der Knappheit: alles, was knapp ist und gebraucht wird, ist wertvoll, z.B. natürliche Resourcen. Also schützen wir sie entsprechend!So ein paar Zeilen können nur einen Eindruck von den Learnings wiedergeben. Um es wirklich zu verstehen, braucht man dann doch das Buch. Dazu helfen die Insider-Analyen im Buch von den Finanzkrisen 1979, 1992, 1998, 2008. Sehr lesenswert!

Noch ist das "moderne Finanzsystem" nicht gescheitert. Wie bei einem Drogensüchtigen ist bis jetzt immer nur die Dosis erhöht worden. Noch ist der goldene Schuss nicht gesetzt. Nun, angesichts einer unfassbaren Geldschwemme, noch an den Entzug zu glauben, fällt sehr schwer. Die Zentralbanken kaufen mit aus dem Nichts erschaffenen Geld den Anleihemarkt leer. Das verhindert ein Abfallen der Anleihekurse, was die Zinsen unten hält. Denn steigen sie unkontrolliert nur ein wenig an, dann droht unmittelbar die Pleite vieler Schuldner, allen voran von Staaten, was schwerwiegende Folgen nach sich ziehen wird, die nur noch schwer zu beherrschen sein werden.Wie konnte es dazu kommen? Damit beschäftigt sich Leonhard Fischer in seinem sehr gut lesbaren Buch. Wie eine Alternative zu diesem todkranken System aussehen kann, zeigt Fischer jedoch nicht auf, auch wenn das im Klappentext leichtfertig versprochen wird.Viele Menschen glauben, dass das aktuelle System etwas mit Marktwirtschaft zu tun hätte, schließlich wären "die Märkte außer Rand und Band geraten", "entfesselt worden" oder was sonst noch alles behauptet wird. Zur Marktwirtschaft gehört jedoch auch die Notwendigkeit, ein Scheitern zuzulassen. Als man dies in den USA erstmals im großen Stil bei einem Finanzinstitut verhinderte, begann das Unheil seinen Lauf zu nehmen. Und genau an dieser Stelle beginnt auch Fischer die Geschichte zu erzählen. Wenn man dieses Buch aufmerksam liest, dann wird man feststellen, dass es immer staatliche oder halbstaatliche Eingriffe in die Märkte sind, die zu Verwerfungen führten, welche deren Verursacher in ihrer Verblendung nicht sehen wollten oder konnten.Nachdem der damalige Fed-Chef Volcker zur Bekämpfung der US-Inflation 1979 die Zinsen dramatisch erhöhte, durften die Banken diese Zinsen nicht an die Kunden weitergeben. Es wurde ein Höchstzins gesetzlich festgelegt (Regulation Q). Mindest- oder Höchstpreise festzuschreiben, ist eine ökonomische Dummheit, die sich regelmäßig wiederholt, woran man erkennen kann, dass es mit der Lernfähigkeit gewisser Leute nicht besonders gut bestellt. Entschuldigend sollte man vielleicht erwähnen, dass man die Folgen solcher unsinniger und von Selbstüberschätzung getriebener Eingriffe meistens nicht sofort sieht. Hier liegt die Sache jedoch klar auf der Hand. Der Höchstzins ruinierte das bisher funktionierende Geschäftsmodell vieler US-Banken, was wiederum dazu führte, dass sie sich andere Geschäftsfelder suchen mussten und dabei viel zu hohe Risiken eingingen. Im Buch wird das sehr gut erklärt.Kurz: Jahre nach Volckers Zinserhöhung und Regulation Q kam aus diesen Gründen eine riesige US-Bank in Schwierigkeiten. Da man eine Bankenkrise aber unter allen Umständen vermeiden wollte, wurde das unheilvolle "Too-big-to-fail-Prinzip" geboren. Von nun an reagierte die Fed stets auf jede Krise mit riesigen Kapitalspritzen in die Finanzmärkte. Man konnte sich gewissermaßen darauf verlassen, was wiederum zu Sorglosigkeit im Umgang mit Risiken führte. Schlechte Erziehung halt.Eine andere, zunächst scheinbar begrüßenswerte Entwicklung wurde schnell zum Beschleuniger dieser sowieso schon unheilvollen Entwicklung. Die Sucht von Ökonomen nach einer Mathematisierung ihrer Lehren brachte zwei Theorien auf die Welt, die dann ihrerseits völlig neue Geschäftsfelder der Banken entstehen ließen und dem riskanten Treiben erst den richtigen Kick verpassten.1970 stellte Eugen Fama (Wirtschaftsnobelpreis 2013) seine sogenannte Markteffizienzhypothese auf, aus der unter anderem folgt, dass es keine Spekulationsblasen geben kann. Oder dass niemand dauerhaft einen Markt zu schlagen in der Lage sei. Beides ist offensichtlicher Schwachsinn, weil es unverrückbare Tatsachen gibt, die diese Aussagen widerlegen. 1973 schufen Black und Scholes (und eigentlich auch Merton) eine Methode, wie man den "fairen Preis" einer Option berechnen kann. Dafür gab es 1997 den Wirtschaftsnobelpreis. Beide Theorien führten in der Folge erstens zu einer riesigen Aufblähung des Marktes für sogenannte Finanzderivate und zweitens zu der absurden Annahme, man könne jedes Risiko absichern. Leonhard Fischer zeigt in seinem Buch, wie sich das auf die Finanzmärkte auszuwirken begann. Am Beispiel des Kollapses des Hedgefonds LTCM (1998) lässt sich das sehr gut analysieren, was Fischer dann auch tut. Wieder ließ die Fed das Scheitern von LTCM nicht zu und reagierte erneut mit einer enormen Geldschwemme.Der Autor bemerkt in diesem Buch, dass die Finanzwelt die oben genannten und verwandte Modelle weder verstanden noch hinterfragt hätte. Dabei liegt doch völlig auf der Hand, dass man ein Risiko nicht einfach verschwinden lassen kann, selbst wenn die Vorstellung noch so schön ist. Es trägt eben nur ein anderer. Aber da es nach Fama keine Spekulationsblasen gibt, muss man auch das Gesamtrisiko nicht fürchten. Dass es in der Geschichte solche Blasen nicht nur einmal gab, scheint bis heute niemanden der nicht wenigen Fama-Anhänger in der Finanzwelt selbst nach 2008 wirklich zu interessieren.Leider gelingt es auch dem Autor nicht wirklich, den einfachen Grund für das (voraussehbare) Versagen dieser mathematischen Modelle zu nennen, obwohl dies ganz einfach ist. Sowohl der Fama-Unsinn als auch die Optionspreistheorie benutzen mathematische Modelle für die Entwicklung von Börsenkursen. Bei Fama hängen diese nicht von der Vergangenheit ab, und bei Black und Scholes kann man die Gleichung dafür sogar bei Wikipedia sehen. Diese Modelle können niemals die Realität von Finanzmärkten abbilden, denn beide sind linear. Nur unter dieser Annahme sind nämlich überhaupt Berechnungen möglich. Und nur deshalb wurden sie in Wirklichkeit gemacht. Geht man von der Linearität ab, dann muss man erstens sagen, welches nichtlineare Modell man aus einem Kontinuum von Möglichkeiten sinnvoll wählt, und zweitens muss dieses System auch eine berechenbare Lösung besitzen. Eine solche Mathematik gibt es bisher einfach nicht.Selbst für Laien sollte jedoch offensichtlich sein, dass lineare Modelle niemals ein Marktgeschehen abbilden können, weil Märkte doch gerade darauf beruhen, dass Preise neue Preise hervorbringen. Nur so funktioniert schließlich ein Handel.In den oben genannten Modellen spielen jedoch vergangene Preise für die Entstehung neuer Preise keine Rolle.Die angeblich nicht mögliche Finanzblase im amerikanischen Häusermarkt platzte 2008 und führte zu einer theoretisch ausgeschlossenen, aber real existierenden Krise. Aber natürlich lassen sich davon Leute wie Fama und deren Jünger nicht nachhaltig einschüchtern. Und ihr Spielzeug lassen sie sich deswegen auch nicht wegnehmen.Leonhard Fischer zeigt in diesem sehr gut lesbaren und mit analytischem Verstand geschriebenen Buch, wohin uns die Abkehr von der Marktwirtschaft im Bankenwesen geführt hat. Das Ende dieser Geschichte ist noch nicht erreicht. Ihre denkbaren Ausgänge findet man am Ende dieses Textes.Für jeden, der die schlimme Entwicklung wirklich verstehen und nicht die platten Sprüche von der Gier der Banker als Erklärung akzeptieren will, der ist bei diesem Buch goldrichtig. Hier wird die Geschichte leicht verständlich, aber völlig richtig von einem Insider erklärt.

Mein Umfeld weiß, dass ich solche aufklärenden Bücher unheimlich gern lesen, so habe ich mich am Wocheende mit diesem Buch beschäftigt und bin sachlich unterhalten worden, aufgeklärt, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern, so, dass ich Freiraum hatte, mir meine eigene Meinung neben der des Autors bilden zu können.Die "Spielregeln" der Finanzindustrie - wer versteht sie wirklich? Ich konnte sehr gut nachvollziehen, was der Autor mit seinem Buch dem Leser sagen möchte, was er erklärt und wie seine Meinung zum Thema ist. Ohne den Leser auf einen Weg einzuschießen erklärt der Autor global und detailliert, doch auf den Punkt, wo man es sich als Leser wünscht. Er hat sein Buch sehr ansprechend gegliedert, sodass man sich dem Thema schrittweise nähern kann. Es ist ein Buch mit sachlichem Inhalt, dass doch nicht trocken zu lesen sondern flüssig erklärend. Und vor allem versteht es auch der, der nicht im Bereich der Finanzen beheimatet ist.

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